Die 10 Grundregeln zur Führung eines ordnungsgemäßen Fahrtenbuchs

  1. Benennung des Fahrzeugs mit dem amtlichen Kennzeichen
  2. Für Privatfahrten genügt die km-Angabe.
  3. Für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte reicht ein kurzer Vermerk im Fahrtenbuch aus. Regelmäßige Umwegfahrten sind besonders zu behandeln.
  4. Für dienstliche / berufliche / betriebliche Fahrten gelten jedoch höhere Ansprüche
  5. Für jede Fahrt müssen Datum, Fahrtziel, aufgesuchter Kunde oder konkreter Anlass der Fahrt aufgeführt sein.
  6. Bloße Ortsangaben reichen nur dann, wenn sich der Kunde/Geschäftspartner eindeutig daraus oder aus anderen Geschäftsunterlagen ergibt.
  7. Jede einzelne dienstliche / berufliche / betriebliche Fahrt muss fortlaufend und mit der bei Abschluss der Fahrt erreichten Gesamt-Kilometerzahl aufgezeichnet werden.
  8. Besteht eine einheitliche berufliche Fahrt allerdings aus mehreren Teilabschnitten, so können diese zusammengefasst werden.
  9. In diesem Falle genügt die Aufzeichnung des am Ende der gesamten Reise erreichten Gesamtkilometerstandes, wenn zugleich die einzelnen Kunden etc. im Fahrtenbuch in der Reihenfolge aufgeführt werden, in der sie aufgesucht worden sind.
  10. Kleinere Mängel führen nicht zur Verwerfung eines Fahrtenbuchs, wenn die Angaben insgesamt plausibel sind.

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